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Ökumene "mitGEHEN" geht gut!

Wallfahrt nach Bochum-Stiepel 2019

Als am Sonntag, dem 2. Juni, die über 80 Pilger an der alten Dorfkirche in Bochum-Stiepel zusammentrafen, waren sich bei einer Frage alle einig: Besser hätte es nicht sein können, das Wetter! War die ökumenische Wallfahrt 2019 mit "mitGEHEN" überschrieben, so stand fest: Petrus ging mit!

  Bei bestem Wetter auf der Ruhr.Schon der Auftakt am Himmelfahrtstag mit einem Gottesdienst in der evangelischen Kreuzkirche, der vom Bläserchor festlich gestaltet wurde, stimmte auf gute Weise in die gemeinsame Zeit ein. Nach dem Pilgersegen von Pastor Töws und Pfarrdechant Edeler, machten sich die Rad- Fuß- und Kanu-Pilger auf ihren je eigenen Weg, um am Sonntag in Bochum-Stiepel zusammen zu treffen.

Die Radwallfahrer starteten in Wiedenbrück in Richtung Ruhrtalradweg. Sie verbrachten unter anderem eine Nacht im Zisterzienserkloster in Stiepel und machten am Sonntag noch Station in der Henrichshütte in Hattingen. Die Fußwallfahrer gastierten im Lukas-Zentrum in Witten und im Christopherushof, einem Wohn- und Arbeitsprojekt, in dem Menschen mit und ohne Behinderung zusammen leben. Die Kanu-Pilger verbrachten ihre erste Nacht im Haus Villigst, einem Bildungshaus der evangelischen Kirche und waren danach im Pfarrheim in Wetter und auf dem Zeltplatz des KC Bochum zu Gast.

Zum Mittagessen und dem Austausch im Restaurant "Seitenblick" reisten noch mehrere Tagespilger an, so auch Mitglieder des Kirchenchores mit Kantor Jürgen Wüstefeld, und ergänzeten die Gruppe.

Im Abschlussgottesdienst konnten Klage, Bitte und Dank vor Gott gebracht werden. Im Abschlussgottesdienst in der über 1000 jährigen alten Dorfkirche versuchten Pastor Artur Töws und Gemeindereferent Hartmut Lengenfeld, die Erlebnisse aus den zurückligenden Tagen und aus dem Thema "mitGEHEN" in rechter Weise miteinander zur Sprache zu bringen und im liturgischen Rahmen ins Gebet zu bringen.

Für alle die sich zum "mitGEHEN" entschlossen hatten, waren dies eindrückliche Tage mit guten Gesprächen, vielen Erlebnissen und Eindrücken und bestem Wetter.

Am Ende steht fest: Diese Ökumene GEHT weiter.