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Elisabethkörbe stehen in den Kirchen bereit

Lebensmittel für Bedürftige werden gesammelt

Zu einer schönen Tradition geworden, ist die Aufstellung der „Elisabeth Körbe“ in den katholischen Kirchen von Rheda-Wiedenbrück. Jeder der kann und mag, legt haltbare Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Kakao, Nüsse, Nudeln, Reis, Gebäck, Schokolade, Knabbersachen aber auch Körperpflege- und Waschmittel sowie Windeln für Babys in den Korb. Mit den gesammelten Dingen werden zu Weihnachten Menschen vor Ort, die in Not geraten sind oder bei denen es nicht für das Nötigste reicht, unterstützt. Dafür sorgen die Mitarbeiterinnen der Caritas Konferenzen.

Im November wird das Fest der Hl. Elisabeth gefeiert und deshalb werden in der Zeit vom 19. November bis zum 4. Dezember die Körbe in den Kirchen stehen.

In St. Pius ist die Spendenabgabe jeweils vor den Messen am Samstag sowie während der Tafelausgabe montags von 12.30 bis 14 Uhr möglich. Zudem stehen aber auch Körbe im Eingangsbereich des Pius-Jugendhaues, dass werktags von 15- 18 Uhr geöffnet hat.

Die Pfarrkirche St. Aegidius ist täglich geöffnet.

Elisabeth von Thüringen ist die Verbandspatronin der Caritas Konferenzen. Als Fürstin lebte sie freiwillig in Armut, kümmerte sich um Arme, Kranke und Benachteiligte, verteilte Nahrung, Kleidung, Geld und, stiftete Spitäler. Krankenhausseelsorgerin Elisabeth Lengenfeld hat dazu einen treffenden Vers aus der Bibel herausgesucht: „Denn es geht nicht darum, dass ihr in Not geratet, indem ihr anderen helft“. Vielmehr würde es darum gehen, von der Fülle etwas abzugeben so wie man kann, ohne dabei selber hungern zu müssen.

Über weitere Hilfsaktionen wie "Schnelle Hilfe im Notfall" oder "Schenken Sie Wärme" erteilt das Zentralbüro des Pastoralverbundes Auskunft. Dazu wurden auch Spendenkonten eingerichtet.

W. Leskovsek Gerda Schultefrankenfeld, Emmy Sander und Elisabeth Lengenfeld haben eine leeren Elisabeth Korb in der Hand. Sie freuen sich, wenn die Körbe in den Katholischen Kirchen gut gefüllt werden mit haltbaren Lebensmitteln für bedürftige Menschen in der Stadt.