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KFD St. Vit blickt optimistisch in die Zukunft

Zwei Dutzend Frauen gestalten das neue Jahresprogramm

Das die Zukunft der St. Viter Frauengemeinschaft (KFD) gesichert ist, wurde bei der Mitgliederversammlung Ende August bereits besiegelt. Das Dreigestirn mit der erst 28-Jhrigen Melanie Groe-Aschhoff, Anna Opitz und Barbara Tnsfeuerborn leiten nunmehr die Gemeinschaft. Annegret Claus vom Dizesanverband Paderborn hatte die Frauengemeinschaft von St. Vit auf ihrem Weg in den letzten Monaten begleitet und ihnen wertvolle Tipps gegeben, wie die Zukunft der 108-jhrigen Traditionsgemeinschaft aussehen knnte. Die Vereinigung stand kurz vor der Vakanz, weil sich kein neuer Vorstand fand. Die drei neuen bernehmen zwar offiziell die Leitung, jedoch mit Leben fllen mssen das Programm Frauen aus der Gemeinschaft. Es sind in den letzten Wochen 12 Projektgruppen entstanden, die ihre Ideen nun vorgestellt und in einen Jahresprogramm zusammengefasst haben.

W. Leskovsek

Projekte wie Krabbelgruppe, Plattdeutsche Abende, Radtouren, Meditationen, Wanderungen, Gymnastik, Kochen, Frhstcken, Blumenlegen und kirchliche Angebote gehren dazu. Diese Gruppen leiten nun Frauen, die sich dazu bewogen fhlen und sich dort mit ihren Neigungen und persnlichen Interessen wiederfinden.

 

So wird beispielsweise Melanie Groe-Aschhoff als junge Mutter die regelmigen Treffen der Krabbelgruppen leiten, Gertrud Meyer die plattdeutschen Abende, Anna Opitz den Seniorenkreis und fr all die anderen Angebote gibt es kleine Grppchen, die sich kmmern und die jeweiligen Angebote auch eigenstndig vorbereiten. Erste Termine konnten bereits festgelegt werden. Das Jahr 2023 beginnt mit einer Klangschalenmeditation. Im Februar gibt es eine Buchbesprechung, im Mrz einen Spielenachmittag und gemeinsames Kochen, im April gemeinsames Kaffeetrinken. Es folgen Radtouren, Blumenlegen, Wanderungen, Lagerfeuer mit Singen, gemeinsame Gottesdienste und vieles mehr. Einige Angebote werden noch spontan hinzukommen.

Annegret Claus war sehr zufrieden mit dem Ergebnis und beglckwnschte die St. Viterinnen zu ihrer starken Gruppe und der Bereitschaft, neue Wege zu gehen. Sie wnschte ihnen alles Gute fr die Zukunft und versprach, dass sie noch eine Weile dem neuen Fhrungsteam zur Seite steht, bevor sie sich um die nchste KFD kmmert, denn das Problem, Vorstnde neu zu besetzen, haben derzeit sehr viele Frauengemeinschaften.